Der Probenehmer wird zwischen zwei Flansche in einem Fallrohr verschraubt.
Die Probenahmeschnecke fördert einen repräsentativen Produktquerschnitt des Materialflußes in das Probengefäß. Die Probenmenge wird über einen einstellbaren Timer festgelegt. Die Laufzeit und Pausenzeit zwischen zwei Probenahmen ist frei einstellbar. Vor jeder Probenahme läuft die Schnecke zur Selbstreinigung rückwärts. Das während der Selbstreinigungsphase anfallende Produkt wird wieder in den Produktionsstrom eingeleitet.